What 'die Arbeitswelt' covers: The working world (die Arbeitswelt) belongs to the theme Social organisation. You need vocabulary to talk about jobs and careers, work placements, applying for a job, working conditions and the pay — and to give your opinion about them. Learn the words below as a deck, then use them in the reading and writing sections.
- die Arbeitswelt
- the working world
- der Beruf — die Karriere
- the job / profession — the career
- das Praktikum
- the work placement / internship
- der Ferienjob
- the summer / holiday job
- sich bewerben (um eine Stelle)
- to apply (for a job)
- das Vorstellungsgespräch
- the job interview
- der Lebenslauf
- the CV / résumé
- der Chef / die Chefin
- the boss
- die Kollegin / der Kollege
- the colleague
- das Gehalt / der Lohn
- the salary / pay
- die Arbeitszeiten
- the working hours
- Erfahrung sammeln
- to gain experience
- pünktlich sein
- to be punctual
| Useful expression (German) | English |
|---|---|
| Ich möchte gern Erfahrung sammeln. | I'd like to gain experience. |
| Ich habe mich um ein Praktikum beworben. | I applied for a work placement. |
| Das Gehalt ist nicht hoch, aber die Arbeit gefällt mir. | The pay isn't high, but I like the work. |
| Im Sommer arbeite ich, um mein eigenes Geld zu verdienen. | In summer I work to earn my own money. |
| Mein Traumberuf ist Ärztin. | My dream job is to be a doctor. |
Why this matters: This vocabulary turns up in every skill — a reading text about a first job, a listening interview with a worker, a Paper 1 blog about a placement, or your oral. Reusing the right topic words is how you score Criterion A (Language).
Have something to say: Examiners reward developed ideas, not just vocabulary. Around the working world, the common debates are: whether young people should work during their studies, doing a placement vs taking a holiday, and what really matters in a job — money or job satisfaction. Take a position and back it up.
Opinion phrases (use these to introduce a view)
- Meiner Meinung nach… / Aus meiner Sicht… — In my opinion… / From my point of view…
- Ich finde, dass… / Ich glaube, dass… — I think that… / I believe that…
- Das Wichtigste ist… — The most important thing is…
- Einerseits… andererseits… — On the one hand… on the other hand…
- Ich bin (völlig) der Meinung, dass… — I (completely) think that…
Nachteile eines Ferienjobs (drawbacks)
- Man hat weniger Freizeit in den Ferien.
- Die Arbeitszeiten sind manchmal hart und das Gehalt ist niedrig.
- Man ist oft müde und hat weniger Zeit für Freunde.
Vorteile (benefits)
- Man sammelt Erfahrung und lernt, im Team zu arbeiten.
- Man verdient sein eigenes Geld und wird unabhängiger.
- Ein Praktikum hilft, den richtigen Beruf zu finden.
Link your ideas: Connectors lift your answer from a list into an argument: außerdem (besides), jedoch / aber (however), deshalb (therefore), obwohl (although). Use at least two or three in any written answer.
Learn what examiners really want
See exactly what to write to score full marks. Our AI shows you model answers and the key phrases examiners look for.
Read like Paper 2: Here is a short blog — the kind of text Paper 2 (Reading) gives you. Read it once just for the general idea; don't worry about every word. Tap 🔊 to hear it, or Übersetzung anzeigen if you get stuck. Then we'll do one exam question together.
Mein erstes Praktikum: Letzten Sommer habe ich ein Praktikum in einer Tischlerei gemacht. Es war meine erste Arbeitsstelle und am Anfang war ich ziemlich nervös.
Morgens half ich in der Werkstatt und nachmittags durfte ich den Tischlern bei der Arbeit zusehen. Ich habe unglaublich viel gelernt: pünktlich zu sein, im Team zu arbeiten und mit ganz verschiedenen Menschen zu sprechen. Am schwersten fiel es mir, mich an die Arbeitszeiten zu gewöhnen, weil ich sehr früh anfangen musste. Trotzdem hat es sich gelohnt: Mein eigenes Geld zu verdienen und mich nützlich zu fühlen, war ein tolles Gefühl. Jetzt bin ich sicher, dass ich einen handwerklichen Beruf erlernen möchte, also hat mir dieses Praktikum geholfen, meine Zukunft zu planen.
- die Tischlerei
- the carpentry workshop
- sich an etwas gewöhnen
- to get used to something
- sich lohnen
- to be worth it
- sich nützlich fühlen
- to feel useful
- die Zukunft planen
- to plan the future
IB-style task — eine Frage aus Paper 2
Eine Frage, Schritt für Schritt
- The question — „Was fiel der Person dem Text zufolge am schwersten?“
- Find it in the text. Look for „am schwersten“: „Am schwersten fiel es mir, mich an die Arbeitszeiten zu gewöhnen, weil ich sehr früh anfangen musste.“
- The answer — Sich an die (frühen) Arbeitszeiten zu gewöhnen.
Reading technique: For a „dem Text zufolge“ (according to the text) question, find the exact line that proves your answer — don't rely on memory or general knowledge.
Die Aufgabe — your task: Deine Schule organisiert eine Woche zur Berufsorientierung. Schreibe einen Blog für andere Schülerinnen und Schüler: beschreibe ein Praktikum oder einen Ferienjob, den du gemacht hast, und gib Tipps, wie man seine erste Arbeitserfahrung findet.
Informelles Register (du/ihr). Schreibe zwischen 450 und 600 Wörter.
Blog structure — 5 steps
Catchy title
A title, often a question. „Dein erstes Praktikum?“
Greeting + topic
Greet the reader and say what the post is about. „Hallo zusammen! Heute möchte ich euch von … berichten.“
Your experience
Describe your placement in the past (Präteritum/Perfekt). „Anfangs war ich sehr nervös…“
Two or three tips
Give advice using the imperative. „Seid pünktlich“, „stellt viele Fragen“, „habt keine Angst vor Fehlern“.
Motivating close
Finish with an encouraging line. „Trau dich — bewirb dich noch diese Woche!“
Title → Greeting → Experience → Tips → Close
Modell: die 5 Schritte in Aktion
Der fertige Blog, Schritt für Schritt
- Dein erstes Praktikum? Keine Angst — ich erzähle dir, wie es war.
- Hallo zusammen! Ich bin Jonas, und heute möchte ich euch von meinem ersten Praktikum in einer Bäckerei berichten.
- Anfangs war ich sehr nervös: Ich stand jeden Tag um halb fünf auf, half beim Backen und lernte, mit den Kundinnen und Kunden zu sprechen. Am Anfang machte ich viele Fehler.
- Deshalb gebe ich euch drei Tipps: Erstens, seid immer pünktlich; zweitens, stellt viele Fragen; und drittens, habt keine Angst vor Fehlern — daraus lernt man am meisten.
- Das Wichtigste ist jedoch: Ein Praktikum lohnt sich immer. Man verdient sein eigenes Geld, sammelt Erfahrung und entdeckt, welcher Beruf zu einem passt. Trau dich — bewirb dich noch diese Woche!
Warum es punktet — why it scores: This answer hits all three Paper 1 criteria — here's what earns each one:
A — Language /12
- Range of tenses: Präteritum „stand auf“, Imperativ „seid pünktlich“
- Connectors: „deshalb“, „jedoch“
- Topic vocabulary, used accurately
B — Message /12
- Task fully done: describes a placement AND gives advice
- Ideas developed with concrete examples
C — Conceptual /6
- Blog conventions: a catchy title
- Direct address: „ich gebe euch“, „trau dich“
- A persuasive, personal tone
Never wonder what to study next
Get a personalized daily plan based on your exam date, progress, and weak areas. We'll tell you exactly what to review each day.
Hörverstehen — Lauras Ferienjob
Paper 2 tests listening (25 marks): you hear 3 short clips, each played twice, and you never see the words. Read the questions first, then listen and reveal the answers.
Du hörst Laura über ihren Ferienjob in einem Café und darüber, was sie dabei gelernt hat.
- Was hat Laura bei ihrem Ferienjob gelernt? (What did Laura learn in her holiday job?)
- Was ist für Laura das Wichtigste? (What matters most to her?)
Hallo, ich heiße Laura. Letzten Sommer hatte ich einen Ferienjob in einem Café in Wien. Ich arbeitete jeden Morgen von acht bis zwei und bediente die Gäste. Am Anfang war ich nervös, aber meine Kolleginnen waren sehr nett und halfen mir. Das Gehalt war nicht hoch, aber ich habe gelernt, im Team zu arbeiten und höflich mit den Gästen zu sprechen. Für mich ist es das Wichtigste, Erfahrung zu sammeln.
Hi, I'm Laura. Last summer I had a holiday job at a café in Vienna. I worked every morning from eight to two and served the guests. At first I was nervous, but my colleagues were very nice and helped me. The pay wasn't high, but I learned to work in a team and to speak politely with the guests. For me, the most important thing is to gain experience.
- Im Team zu arbeiten und höflich mit den Gästen zu sprechen.
- Erfahrung zu sammeln.